Reiseführungen von Einheimischen
August 31st, 2010
Urlaub in einer fremden Stadt, sich eine paar Tage Zeit zu nehmen, um ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, die verschiedenen Kirchen, Gebäude und Plätze zu besichtigen und das unbekannte Flair dieser Stadt in einem anderen Land einzuatmen und sich langsam in ihr zurechtzufinden, das ist der besondere Charme vieler Städtereisen. Dennoch bleibt man auch nach einigen Tagen immer noch Tourist, kennt ein paar Strecken, ist aber ohne seinen Reiseführer in Buchform relativ aufgeschmissen, weiß nur bedingt, wie die Stadt auf Einheimische wirkt, welche Ecken die Einheimischen bevorzugen und welche versteckten Sehenswürdigkeiten und charmanten Restaurants es gibt, das können einen auch nur bedingt die Insider-Tipps verraten.
Stadt mit Einheimischen erkunden
Um dies zu ändern, gibt es jetzt im Internet eine spritzige neue Idee auf www.tripbod.com. Auf dieser Seite kann man seinen eigenen Reiseführer finden, der sich als einheimischer in einer bestimmten Stadt gern als Reiseführer oder auch Tripbod zur Verfügung stellt und wirkliche Insider-Tipps gibt und die zu erkundende Stadt aus Sicht der Einheimischen dem Touristen näherbringt. Dies erfolgt mittels Mails und einem individualisierten Reiseplan, den der Tripbod dem interessierten Touristen anhand seiner Interessen und Wünsche zusammenstellt. Bei detaillierten Fragen kann man seinen persönlichen Reiseführer gern auch per Mail löchern. Eine persönliche Reiseführung steht allerdings nicht auf dem Programm oder nur bei Sympathie.
www.tripbod.com
Dieser besondere Service kostet eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 16 Dollar, auch nicht mehr als wie man für einen Reiseführer in Buchform ausgeben würde. Das Angebot gibt es seit Anfang diesen Jahres und noch ist das Angebot an Tripbods überschaubar, in Deutschland wird es für Gäste nur in Berlin und Hamburg angeboten, weltweit in über 111 Städten.
Kindergesundheitsstudie sagt Eltern verabreichen zu schnell Medikamente
August 31st, 2010
Eltern sind gern einmal etwas übervorsorglich und machen sich große Sorgen um die Gesundheit ihrer Sprösslinge. Hustet der Sohnemann oder niest die kleine Prinzessin wird sofort der nächste Arzt ausgesucht, gern werden aber auch freiverkäufliche Arzneimittel verabreicht. Nun zeigt eine von australischen Forschern durchgeführte Studie zur Kindergesundheit, dass Eltern gern zu viele Medikamente ihren Kindern verabreichen und auch in falschen Dosen, die die Kindergesundheit beeinträchtigen können.
Studie zur Kindergesundheit
An der australischen Studie zur Kindergesundheit nahmen 53 Mütter, sieben Väter sowie auch 37 Angestellte in Kindertagestätten teil .Den Probanden wurden verschiedene Szenarien vorgelegt, wo sie entscheiden konnten, ob sie einem Kind von zwei bis fünf Jahren Medikamente verabreichen oder nicht und in welcher Dosis. Die Studie belegt, dass knapp die Hälfte (44 Prozent) die falsche Dosis wählt. Über die Hälfte (55 Prozent) entschieden sich für Medikament, auch wenn das Kind kein Fieber hatte und bei Fieber verabreichten 61 Prozent der Probanden Paracetamol, ein fiebersenkendes Schmerzmittel.
Medikamente für Kinder mitunter gefährlich
Ein weiteres Ergebnis der Studie war, das viele Eltern nicht verschreibungspflichtige Medikamente für nicht so gefährlich hielten wie verschreibungspflichtige. Eine Überdosis an Medikamenten kann gefährlich für Kinder sein. Bei den eigehenden Notrufen bei der Giftnotrufstelle im australischen Bundesstaat New South Wales war jeder zweite Anruf im Jahr 2008 eine versehentliche Medikamentenüberdosierung bei Kindern. Von den betroffenen Kindern mussten 15 Prozent ins Krankenhaus. Auch wenn die Studie Australien zur Grundlage nahm, meinen die Forscher, das die Situation auch in anderen Ländern ähnlich sei und ruft die Eltern auf der ganzen Welt auf verantwortungsbewusst mit Medikamenten umzugehen und sie Kindern angemessen und mit Absprache des Arztes zu verabreichen.
Wie wird man Ernährungsberater?
August 31st, 2010
Möchte man Ernährungsberater werden, um Menschen bei ihrer Ernährung zu unterstützen, ihnen bei ihren Diäten und einer gesunderen und bekömmlicheren Ernährungsumstellung zu helfen, hat man verschiedene Wege, wie man sein gestecktes Ziel erreichen kann. Ein Ernährungsberater berät aber nicht nur bei Diäten oder bei Ernährungsplänen, er klärt auch über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung auf, bietet Seminare über Nahrungsmittel und deren Herstellung an und lehrt richtiges Essverhalten beispielsweise als Vorbeugung von Erkrankung bei Risikogruppen oder für eine ausreichende Ernährung bei Leistungssportlern oder Schwangeren beispielsweise.
Studium Ökotrophologie
Möchte man Ernährungsberater werden, kann man entweder eine Ausbildung ergreifen oder man entscheidet sich für ein Studium der Ökotrophologie. Darunter versteht man verschiedene Haushalts- und Ernährungswissenschaften, die umfangreiches Wissen über die Ernährung, die Auswirkungen auf den menschlichen Körper, Haushaltsökonomie und Ernährungslehre vereinen und nach einem abgeschlossen Studium als Bachelor oder Master dazu befähigen einerseits als Ernährungsberater tätig zu werden und andererseits in der Forschung zu arbeiten oder als Schnittstelle zwischen Konsument und Produzenten von Nahrungsmitteln.
Ernährungsberater werden
Aber nicht nur durch ein Hochschul- oder Fachhochschulstudium der Ökotrophologie oder des Ernährungsmanagement kann man Ernährungsberater werden, sondern auch durch eine berufsbegleitende, weiterführende Ausbildung, wen man bereits in einem vergleichbaren Beruf tätig ist. Im Selbststudium und durch verschiedene Seminare eignet man sich essentielle Kenntnisse über die Zusammensetzung der Nahrungsmittel, ihren Inhaltsstoffen und was sie im menschlichen Körper bewirken an, welche Ernährungsweise für bestimmte Personengruppen förderlich sind, was man bei der Ernährung beachten sollte und vieles weiteres, um später seine Patienten kompetent bei ihrer Ernährung zu unterstützen, ihnen zu helfen mit einem Ernährungsplan sich gesund und ausgewogen zu ernähren und schädliche Nahrungsmittel zu vermeiden.
Der Traum vom Medizinstudium
August 31st, 2010
Wer träumt nicht, wenn er Kind ist von der späteren Ausübung des Arztberufes. Der Arztberuf ist sehr beliebt, dennoch ist er auch einer der am schwersten zu erreichenden überhaupt. Möchte man Medizin studieren, um später als Atzt tätig zu sein, benötigt man nicht nur ein exzellentes Abiturzeugnis und am besten schon gutes Kenntnisse des Latinischen, auch weitere Zulassungskriterien müssen erfüllt werden, um einen Studienplatz für die Humanmedizin zu erhalten.
Medizinstudium in Deutschland
Derzeit kann man an ca. 35 Hochschulen und Universitäten Medizin studieren, eine recht begrenzte Anzahl an Studienplätzen, wenn man bedenkt, wer alles Medizin studieren möchte. Um einen der begehrten Studienplätze zu erhalten, muss man sich bei der ZVS, der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen, bewerben. Diese entscheiden anhand der Zulassungsbeschränkungen und den Vorgaben der einzelnen Universitäten, ob der potentielle Medizinstudent zugelassen wird oder nicht. Erhält man nur eine Absage oder einen Platz auf der Warteliste, kann man immer noch versuchen mittels Studienplatzklage einen Medizinstudienplatz zu erhalten.
Medizin im Ausland studieren
Eine weitere Alternative stellt der Gang ins Auslanden da, um dort Medizin zu studieren. Hierfür kann man entweder ins deutschsprachige Ausland wie Österreich beispielsweise gehen, auch wenn die Universitäten eine maximal Quote für ausländische Studenten gesetzt haben, um ein Abwandern von Fachkräften zu verhindern.
Eine andere Möglichkeit zum Medizin studieren auf Deutsch bieten verschiedene Universitäten in Ungarn an. Diese beiden Verlesungen und Seminare der Humanmedizin neben ungarisch auch auf Deutsch bzw. Englisch an, sodass man auch hier gut sein Medizinstudium aufnehmen kann. In Ungarn sind ähnlich wie in Deutschland Studiengebühren fällig, wenn man Medizin studieren möchte.
Urlaub in Spanien
August 25th, 2010
Als eines der beliebtesten Reiseländer Europas lockt Spanien Jahr für Jahr unzählige Touristen an, die an der Mittelmeerküste oder auf den spanischen Inseln im Atlantik bzw. im Mittelmeer ihren Urlaub in Spanien verbringen. Auch die Küste am atlantischen Ozean ist bei den Besuchern sehr beliebt. Read the rest of this entry »